Von analog zu digital und zurück.

Foto Schiko gibt Einblicke in die Geschichte der Fotografie und Bildbearbeitung sowie seine persönliche Arbeitsweise.

About the speaker

FotoSchiko (50) arbeitet und lebt in Düsseldorf. Seine, meist s/w - analogen Photos zeigen Szenen und Stars aus dem (Düsseldorfer) Nachtleben, sowie aus dem privatem Umfeld des Künstlers. Dabei arbeitet er mit Brüchen, vermischt er das Private mit dem Beruf, das Besondere mit dem Alltäglichen, positive- und negative Erlebnisse, und hinterfragt das „schöne Bild“ und unsere Welt, die aus solchen Bildern zusammengesetzt ist.

Seine ganz eigene und über die Grenzen Düsseldorfs bekannte Bildsprache zeichnet sich durch Empathie und minimalste, analoge Technik aus. Auf seinem blog www.schiko.de werden mehr als 3000 Photos durch kurze Texte zeitlich und räumlich verortet und in Zusammenhang gesetzt, um dann wieder insgesamt oder als Gruppe, eine eigene Geschichte zu erzählen. Der Zusammenhang von Sprache und Bild als Bausteine der Wahrnehmung von Welt, bestimmen die theoretische Arbeit FotoSchikos. Der Bruch der Wahrnehmung vom analogen- zum digitalen Photo, ausgehend von einer kurzen kunsthistorischen Einordnung der Photographie, soll Thema des 20minütigen Vortrages am 24. Juni mit dem Titel „Photographische Erinnerungskultur“ sein.

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