Next Düsseldorf speaker

Alexandra Fofie

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September 25, 9:00am • Your Homeoffice • part of a series on Spectrum

Beim nächsten CMDUS spricht Alexandra Fofie über Soca, den afrikanisch-karibischen Karneval und ihr in diesem Kontext gelaunchtes Streetwear-Label “Misbehave”. Hier teilt die Düsseldorferin kurz und knapp ihre liebsten Spots in der Stadt und Gedanken zu ihrer eigenen Kreativität. 

Was sind Deine drei Liebsten Orte in Düsseldorf? 

Das Ghana House auf der Kölner Straße. Dort gehe ich gerne einkaufen. In der Bar Olio habe ich während meines Studiums gearbeitet. Als Gast bin ich heute sehr gern dort. Außerdem liebe ich den Flohmarkt am Aachener Platz.

Wo gibt es den besten Kaffee in der Stadt?

Im „Schvarz" Kaffee in Flingern Süd. Super Kaffee und gute Atmosphäre on top. 

Was bedeutet für Dich Kreativität?

Die spannenden Impulse im eigenen Kopf gehaltvoll darstellen zu können.

Danke Alexandra – wir freuen uns auf Deinen Talk voller gehaltvoller Impulse: 25.09., 11 Uhr, digital via Zoom 

September’s Theme is Spectrum.A band of colors, expanding definitions, a broad array of identities — we all live within multiple spectrums, colliding and intersecting with one another. Like the diversity in our foods, styles of music, and the skills we exercise, our needs are distinct with no one size fits all solution.Understanding and championing other realities normalizes saying: What I experience, feel, and notice may not be what you know to be true. “Design for the spectrum and not the mean,” said Michael Kaufmann in his CreativeMornings talk. “How do we move beyond courteous hospitality to courageous inclusivity?”As individuals committed to artfully living, we can paint refreshing possibilities that are not just for ourselves but also for others. Assemble your tools: Listen, look within, embrace the weird, and take the prism and flip it on its head — you’ll likely find a breathtaking blend of opportunities to make a difference.Our Las Vegas chapter chose this month’s exploration of Spectrum and Iandry Randriamandroso illustrated the theme.

June’s Theme is Insecure.Insecurity shrinks our optimism, beliefs around potential, and blinds us to how things really are or how they could be. We project our greatest fears when we succumb to the negative ways we are conditioned to react.How can we start to overcome insecurity and strengthen ourselves?According to author Leo Babauta, we can begin with a small dose of courage: “A bit of courage. Just in small doses, to start with, but it means a willingness to set aside all the distractions for a little bit, and just focus on what you’re struggling with.”By observing and seeing, we can catch the early moments we allow our insecurities in. Pay attention to when you are being driven by insecurity and notice what exactly makes you contract. The secret is that the path out can be found in the patterns we have repeated thousands of times.Ignite a small dose of your courage and fiercely protect its flame. Commit to breaking one limiting belief at a time. With good work and focus, you’ll soon be able to spread your wings and fly higher.Our Louisville chapter chose this month’s exploration of Insecure, Rachael Sinclair illustrated the theme, and it’s presented globally by WordPress.com.

Nutze die Pause. Für Deine Träume und Idee.

the imagination project bietet drei Düsseldorfer Kreativen für drei Monate ein “kreatives Grundeinkommen” in Höhe von 1.000 €/Monat. In dieser Zeit können sie ein Projekt umsetzen, für das sie bisher keine Zeit, keine Ressourcen oder einfach kein Geld hatten.

Eins muss man dem Virus lassen: er hat uns gezeigt, wie wichtig Solidarität und wie unentbehrlich Kreativität ist. Um uns zu erfreuen, zu inspirieren, um auf andere oder neue Ideen zu kommen - oder, um nicht nur um sich selbst kreisen zu müssen.

Für vieles, was für uns in unserem Alltag selbstverständlich ist, haben Menschen in unserem Umfeld Zeit, Talent, Knowhow und Geld investiert. Ihre Berufung, ihren Beruf. Sie finanzieren ihr Leben damit, um unser aller Leben ein bisschen bunter und interessanter zu machen.

Und genau dafür gibt es jetzt das kreative Grundeinkommen. Drei Monate Zeit, sich um ein Projekt zu kümmern, das man immer schon vorantreiben wollte. Ob ein Buchprojekt oder eine Installation, ein Riesen-Graffiti, eine Architekturplanung, ein Musik-Album … you name it.

Während der dreimonatigen Phase können die Projekte der drei Gewinner frei entwickelt werden. Die Initiatoren stehen in dieser Zeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Und auch der Austausch mit den beiden anderen Projektteilnehmern wird ermöglicht und angeregt. Am Ende der drei Monate erarbeiten die Gewinner eine Abschlusspräsentation zu ihrem Projekt, zeigen die Arbeit der vergangenen Monate und daraus entstandene Learnings. Während der Projektphase werden die Gewinner mit Film und Photo begleitet. Die daraus entstandene Projektdokumentation wird bei Veranstaltungen der Reihe CreativeMornings Düsseldorf, auf thee-imagination-project.com und die Kanäle der Initiatoren und Projektpartner ausgespielt. Bewerben können sich selbstständige Kreative und kleine Kollektive aus Düsseldorf und dem Umland mit der Beschreibung ihres Projekts und einer Zielsetzung für die dreimonatige Projektphase. Eine Jury aus Initiatorne und ausgewählten Kuratoren wählt die drei Gewinnerprojekte aus.

Einsendeschluss ist der 10 Mai 2020. Weitere Infos und das Teilnahmeformular gibt es unter the-imagination-project.com

the imagination project ist eine Initiative von Wacom und CreativeMornings Düsseldorf.

“What can nature teach us about living with strength, vulnerability, and grace during these challenging times?”May’s theme is #CMnature. It was picked by @saltlake_cm, illustrated by @habbenink, and is presented by @wordpressdotcom.

Die nächste Sprecherin für den 28.02.20. Damit sind wir komplett. Freut Euch auf drei ganz unterschiedliche Talks und einen inspirierenden Abend. 

Nathalie Khan – Skin in the Game, Invested in Art Education

Die Rolle der Kunsthochschulen in populistischen Zeiten

Nathalie Khan befasst sich mit der kritischen Reflexion an Kunsthochschulen in England, die im politischem Wandel und steigendem Populismus zunehmend ihre eigene Rolle in Frage stellen. Der Vortrag fragt vor allem was Dozenten und Studenten an Kunsthochschulen heute gemeinsam betrifft und wie sich dies in Bildern, Aktionen und Projekten widerspiegelt. Was treibt uns an auch weiterhin in eine Zukunft an Institutionen zu investieren, an denen die Zukunft an sich kaum noch existiert?

Nathalie Khan unterrichtet Modetheorie und Cultural Studies an Central Saint Martins and New York University London. Sie ist ebenso Gastdozentin am Sotheby’s Institute of Art in New York, und La Cambre Mode(s) in Brussels. Nathalie veröffnetlicht unter anderem zum Thema digitales Modebild und über den Einfluss von contemporärer Technologie auf Laufsteg und Modephotografie. In ihrer Arbeit befasst sie sich auch mit kritischer Modekuration in Bezug auf materielle Kultur mit queer-feministischem Fokus.

Die beiden Designer von aerosoap sind unsere nächsten Speaker für den 28.02.

Thomas Wirtz & Frédéric Wiegand: – Take your time

Mit einer Kombination aus physikalischen Prozessen und Technik entwickeln und gestalten Thomas Wirtz und Frédéric Wiegand schwebende, fließende, vibrierende oder glühende Visuals und Live Experiences. Dabei machen sie sich stark für das Prinzip “Trial and Error”, denn gerade das freie Experiment mit all seinen unerwarteten Momenten im Labyrinth der Möglichkeiten, führt oft zu neuen Erkenntnissen und ungesehenen Gestaltungsansätzen. Unter dem Motto „we let material speak“ arbeiten sie an der Schnittstelle von Kunst, Design und Naturwissenschaft. Thomas Wirtz und Frédéric Wiegand zeigen Einblicke in ihr Designlabor aerosoap, in dem das Experiment mit physikalischen Prozessen eine unverzichtbare Investition darstellt.

Thomas Wirtz arbeitete während und nach seinem Studium an der Hochschule Düsseldorf als Art Director in verschiedenen Agenturen für Kommunikation im Raum. Seine experimentellen Methoden, Typografie mit physikalischen Prozessen zu verbinden, beschreibt er in seiner vielfach ausgezeichneten Masterarbeit, welche auch die Grundlage seiner Lehre an verschiedenen Hochschulen bildet. Seit 2018 unterrichtet er an der Hochschule Düsseldorf im Lehrgebiet räumlich-plastische Gestaltung.

Frédéric Wiegand studierte ebenfalls Kommunikationsdesign an der Hochschule Düsseldorf und machte sich nach mehrjähriger Agenturerfahrung selbstständig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt dabei in den Bereichen Corporate und Editorial Design. Mit seiner Affinität zu Musik und Technik steuert er darüber hinaus als gelernter Tontechniker die musikalische Untermalung diverser Projekte bei und widmet sein Augenmerk dem Schaffen neuer, funktionaler Anwendungen und Maschinen.

Freut Euch auf unseren ersten Speaker für den 28.02.: 

Antje Hundhausen – Vom Sammeln von Kunst zur Corporate Citizenship

Kunst als unverzichtbare Ressource für Unternehmen und Gesellschaft? Antje Hundhausen erläutert Ausrichtungen von Unternehmenssammlungen, berichtet über die Förderung junger Talente und über den Beitrag von Kunst für eine offene, diskursive und kommunikative Kultur, die für das gegenseitige Verständnis in Europa von großer Bedeutung ist.  Die Deutsche Telekom sammelt seit zehn Jahren zeitgenössische Kunst aus Ost- und Südosteuropa und ist damit nicht nur eine der jüngsten Unternehmenssammlungen der Bundesrepublik, sondern auch spezialisiert ausgerichtet. Die Kunst jener Länder, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs neue politische Strukturen etabliert und demokratische Entwicklungen eingeleitet haben, beinhaltet wesentliche politische, soziale und kulturelle Aspekte. 

Antje Hundhausen ist Vice President 3D Brand Experience bei der Telekom und betreut in dieser Position im Brand- und Marketing-Bereich alle Markenauftritte auf Corporate Messen, internationales Retail Design, Telekom Fashion Fusion, Entwicklung zukünftiger Arbeitswelten und das Management der Art Collection Telekom. Ihre abgeschlossenen Studien sind ähnlich abwechslungsreich: Neben einem Abschluss in BWL hat sie einen Bachelor im Hotel- und Tourismusfach und hat außerdem noch Kunstgeschichte, Musiktheorie und Spanisch studiert. 

February’s Theme is Invest. Every day we give our time, resources, and energy to the world through our decisions. We might read certain books, join a new community, or pick up a hobby. And whether we acknowledge it or not, every choice we make is an investment either for or against ourselves.Wise investing requires patience and awareness. It’s an art that combines our knowledge from past experiences with future aspirations to inform where we’ll put our energy and our heart. To live a sustainable creative life requires us to say ‘yes’ to the choices that bring richness into our lives, even when it seems risky.In the Investment Theory of Creativity psychologist Robert J. Sternberg discovered: “The greatest obstacle to creativity […] is not exactly strictures from others, but rather the limitations one places on one’s own thinking.”Take this opportunity to diversify your dreams. Convert your doubts into positive currency and bet on yourself. Without a doubt, you’ll see a worthwhile return.Our Hong Kong chapter chose this month’s exploration of Invest and Bao Ho illustrated the theme.

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