Gunnar Bittersmann ist die lebende Vorlage für Waldorf oder Statler – er verrät aber nicht, für welchen der beiden. Er nickt aber auch schon mal bei einigen Showauftritten mit dem Kopf (sein Äquivalent zu „Applaus, Applaus“), wenn bspw. Mr. John Allsopp sagt, dass responsive design und Webdesign doch dasselbe seien; oder wenn Mr. Jeremy Keith sagt, dass progressive enhancement ein wahrhaft befreiender Gedanke wäre. Gunnar lehnt sich auch gern mal beyond Logenrand … auf die Gefahr hin, abzustürzen und im Parkett aufzuschlagen.
Bruce Springsteen songs, users’ needs and developers’ excuses, the capital ẞ
“There is a whole galaxy out there full of people who will reach for you. You have to let them. Find that person who seems farthest from you and reach for them. Let them guide you.” —Michael Burnham to Spock, Star Trek: Discovery, S2:E14
Gunnar ’s CreativeMornings activity
Starting work without a contract is like putting a condom on after you've taken a home pregnancy test.
„Herr Dzongkha, wussten Sie, dass es in Deutschland in jeder Wohnung quasi kostenlos Wasser aus der Leitung gibt?“ „Och, das ist ja toll. Das hätte ich auch gern.“ „Ja, aber trotzdem kaufen die Leute bei uns Wasser im Supermarkt.“ „Ach ja? Dann muss das Wasser zuhause schlecht sein.“ „Nein, ist es eben nicht!“ „Dann versteh ich das nicht.“ „Eben, wir auch nicht.“
Eigentlich ist das Schlimmste, was du machen kannst, etwas besonders schön zu machen, weil dann kannst du sicher sein, dass es überhaupt nicht registriert wird.
Hütet euch vor Menschen, die zu viele Abkürzungen benutzen – das ist immer ein bisschen geizig. Auch bei Straße und bei Adresse: schreibt’s lieber aus! Außerdem vermisst ihr sonst die Gelegenheit für ein schönes ß.
Maybe it’s time for a Berlin Manifesto: How to use 10% of our creativity to re-design the world in a better way?
If you don’t have hope, if you don’t have any kind of positive alternative, I think you come up with something which is sort of ‘OK, I give up. The world is like this.’