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Woher kommt unser Wasser in Deutschland? Wie viel Geld geben wir für Wasser aus? Und an wen geht das eigentlich genau? Was kann ich persönlich dagegen tun, dass internationale Konzerne in Regionen, in denen Wassermangel herrscht, Quellen privatisieren und damit den Wasserspiegel senken?

Tim Bellack ist im Jahrgang 1994 geboren und zählt damit zu der sogenannten Generation Y und Millenials, die sich in der heutigen Welt globalen Problemen stellen. 2013 fängt er bei Woyton RoastInc. an, der heutigen Rösterei VIER, und übernimmt nach kurzer Zeit den Bereich der Nachhaltigkeit im Unternehmen. Die Thematik Wasser ist der erste Punkt auf der gemeinsamen Agenda von Martin Schäfer, Gründer von Woyton und der Rösterei VIER, und Tim Bellack, die mit der Gründung des Kumanga e.V. im Jahr 2016 eine ganz neue Dynamik erfährt. In der Zwischenzeit beginnt Tim sein berufsbegleitendes Studium International Mangement an der FOM und übernimmt gemeinsam mit Martin Schäfer den Einkauf des Rohkaffees für das gesamte Unternehmen und entwickelt das Konzept des direct sourcing - ein ethisches, nachhaltiges und auf Qualität basierende Einkaufsmodell, bei dem die Supply Chain verkürzt wird und der Farmer direkt unabhängig vom Weltmarktpreis und weit über dem Fairtrade-Niveau bezahlt wird. Nach seinem Studienabschluss 2018 fliegt Tim nach Malawi, um sich für 6 Monate voll und ganz auf die Projekte des Kumanga e.V. zu konzentrieren.

Photo: Lars Langemeier

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