Humanistische Perspektiven auf den Tod.
About the speaker
Ricarda Hinz ist freiberufliche Kommunikationsdesignerin.
2010 grĂŒndete sie DĂŒsseldorfs erste sĂ€kulare BĂŒrgerinitiative: den âDĂŒsseldorfer AufklĂ€rungsdienstâ e.V.
Er ist eine von inzwischen ĂŒber 50 Regionalgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung fĂŒr Humanismus und AufklĂ€rung.
Die Stiftung versteht sich als thinktank des "evolutionĂ€ren Humanismusâ, einer kritisch-rationalen Weltanschauung auf der Basis der Erkenntnisse der Wissenschaften und als politischer Gegner von Religion und Esoterik.
âWenn er ist, sind wir nichtâ - humanistische Perspektiven auf den Tod.
EvolutionĂ€r erfolgreich war, was beim Ăberleben geholfen hat. Da hatte sich die Todesangst als ganz nĂŒtzlich erwiesen. Auch wenn sie ein Ă€uĂerst unangenehmes GefĂŒhl ist, so hat sie uns doch Beine gemacht und zu kultureller Höchstleistung motiviert: vom Ausrotten sĂ€mtlicher GroĂsĂ€uger, auf deren Speiseplan wir standen, bis hin zum reichen, komfortablen und humanen Rechtsstaat, in dem der Tod fast ganz aus dem alltĂ€glichen Leben verbannt ist. Gut so, sagt die Hedonistin, denn Sinn kommt von den Sinnen und "sinnlich sein" ist nunmal nicht mehr möglich, wenn man tot ist.
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