Unkonventionelle Ansätze gegen die babylonische Sprachverwirrung

Sprache als kulturelles Werkzeug erzeugt weit mehr als nur Worte und „Bilder“, Sprache erzeugt kulturelles Denken sowie kulturelle Konditionierung und ist deshalb auch isolierend. Allgemein gültige Zeichensysteme für das Kommunikationsdesign z.B. in international verständlichen Orientierungssystemen haben sich nicht immer bewährt. Markus Schröppel zeigt in seinem Vortrag unkonventionelle Lösungsansätze um unsere tägliche babylonische Sprachverwirrung dennoch zu lösen.

About the speaker

Kommunikationsdesign, Schriftenentwicklung, Infografik, Leitsysteme oder Ausstellungen – Markus Schröppels breites Gestaltungsspektrum fußt auf einem tiefen Fundament. Nach einer Lehre zum Druckvorlagenhersteller und einem Studium der Druckereitechnik schloß er mit zwei Diplomen in Kommunikationsdesign (FH Augsburg und Bergische Universität Wuppertal) und einer Promotion über Leit- und Wegesysteme im öffentlichen Raum an der University of Lappland ab (Elimination of doubt. Methods for a predictive design to direct and optimize the flow of visitors). Schon während der erfolgreichen Jahre als Creativ-Director in internationalen Werbeagenturen wie Grey Worldwide, BBDO oder Ogilvy & Mather ist er auch seit 1996 leidenschaftlicher Dozent und Trainer für visuelle Kommunikation und Schrift. Dazu zählt ebenso der Lehrauftrag für Visuelle Kommunikation an der University of Lappland in Finnland wie seine Professur für Grafikdesign und Visuelle Kommunikation an der HMKW Berlin/Köln. Markus Schröppel ist Mitglied des TDC, der tgm und der DGTF.

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