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Michaela Berghaus and Veronica Garcia

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July 28, 8:30am • grandcentrix GmbH • part of a series on Equality

Hallo Simon, Danke erstmal für die tollen Fotos der letzten Veranstaltung! Erzähl doch mal, wie bist Du denn zur Fotografie gekommen?
Simon: Hallöchen Nadine, sehr gerne doch, hat ja auch Spaß gemacht! Zu Fotografie als Beruf bin ich über Umwege gekommen und es hat sich zu meiner großen Liebe entwickelt. Ich fotografiere seit 2012 vorwiegend analog, damals wegen einer Thailand-Reise. 2015 habe ich beschlossen, die Fotografie professionell angehen zu wollen und kaufte mir die erste digitale Vollformat-Kamera, um hauptsächlich Konzerte zu fotografieren. Seit dem habe ich mich ständig autodidaktisch weitergebildet und noch Mitte 2016 ein Online-Studium als Fotodesigner abgeschlossen, woraufhin ich mich Ende 2016 auch endlich selbständig machte. Ich habe einen wissenschaftlichen Bachelor in Public Health abgeschlossen, einen Master in Gesundheits- und Sozialökonomie nach einem Jahr abgebrochen, gejobbt und versucht, mich mit hippen Bartpflegeprodukten selbständig zu machen – hat alles nicht so hingehauen, weil die letzte Überzeugung fehlte. Fotografiert habe ich nebenbei schon seit Anfang 2012 und ab 2016 arbeite seit 4 Monaten intensiv daran, mich damit selbständig zu machen. Dies gelingt auch endlich mit der richtigen Überzeugung. Eigentlich würde ich mich als Auto-Didakt bezeichnen, um aber eine ganzheitliche Grundlage zu schaffen, habe ich kürzlich ein Online-Studium als Fotodesigner erfolgreich abgeschlossen.

Du bist ja bereits Ende 20, was hast Du denn sonst in deinen 20ern gemacht?
Simon: Ja, genau. (lacht) Ich habe tatsächlich lange studiert, um genau zu sein einen Bachelor ‚Gesundheitsförderung‘ in Fulda und in Aarhus, Dänemark. Anschließend habe ich einen Master in Gesundheitsökonomie angefangen, weswegen ich in Köln gelandet bin. Köln hat mir dann besser gefallen als das Studium…haha. Tatsächlich habe ich den Master nach einem Jahr abgebrochen und mich für ein künstlerisches Handwerk, der Fotografie, gewidmet. Kurzzeitig wollte ich noch eine Firma für Bartpflegeprodukte gründen, was ich dann aber auf Grund meiner Abneigung dem Kapitalismus gegenüber und der wachsenden Konkurrenz wieder beiseite gelegt habe. Gute Entscheidung!

Find ich auch! Dich zeichnet ja auch die nachhaltige Fotografie aus, wie bist du auf den Zweig gekommen, was bedeutet das genau?
Simon: Simon Veith Fotografie für Nachhaltigkeit ist mein voller, (zu) langer Name. Ich habe schon lange Interesse an meiner Umgebung, der Umwelt und auch den Tieren. Ich lebe schon über 5 Jahre vegan und setze mich für Tierrechte ein. Durch mein Interesse an der nachhaltigen Szene in Köln bin ich auf das Colabor Köln - Raum für Nachhaltigkeit gestossen und hatte dort zeitweise mir einen Co-Working-Space gemietet. Mir war dadurch klar, dass ich etwas „grünes" machen möchte und daraufhin die nachhaltige Fotografie gegründet habe. Ich biete meine Dienstleistungen in erster Linie nachhaltigen und sozialen Unternehmen sowie Projekte an und arbeite dabei auch selbst nachhaltig. Der N-Check (https://creativemornings.com/talks/ben-hammer-mit-auf-ein-kolsch/1) von dasselbe-in-grün e.V. hat mir sehr dabei geholfen, wie ich heutzutage möglichst nachhaltig arbeite: ich achte auf nachhaltiges Banking, Strom, Hosting, Arbeitsmaterialien & Mobilität. Zudem sind meine Zielkunden nachhaltige sowie soziale Unternehmen & Projekte, aber auch gerne Privatpersonen, Musiker*innen, Künstler*innen oder Schauspieler*innen mit Tendenzen zur Nachhaltigkeit. 

Und wo liegt dann dein Schwerpunkt in der Fotografie?
Simon: Meine Schwerpunkte sind People-, Reportage- und Produktfotografie. Die Genres können dann je nach Auftraggeber auch möglicherweise mit Bezug auf deren Corporate Identity auf Werbefotografie oder Unternehmensfotografie gemünzt werden. Ich arbeite noch nebenher mit einer Kollegin an einem Projekt, in dem wir unsere Schwerpunkte vereint anbieten wollen, ist aber leider noch nicht spruchreif. Nebenbei biete ich mit meinem Synonym Veithclub 87 auch noch Konzert- und Bandfotografie an, da arbeite ich auch gerade an einer neuen Homepage, ihr könnt gerne unter @veithclub87 auf Instagram reinschauen.

Sehr vielschichtig und eine schöne Nische, Simon. Gibt es denn Jobs, die Du ablehnen würdest?
Simon: Ja, klar! Dann aber eher aus ideologischen Gründen und weniger aus technischen bzw. fotografischen. Ich würde zB keinen Chemiekonzern fotografieren oder andere umweltbelastende Unternehmen. Ich würde allerdings technisch, obwohl es nicht mein Schwerpunkt ist, auch gerne mal Architektur fotografieren, solange das Objekt nachhaltig gebaut wurde.

Gibt es denn sonstige Projekte, die Du zurzeit führst?
Simon: Ach ja, tatsächlich gibt es da was. Ich habe meinen eigenen Blog auf meiner Homepage gestartet und habe bereits Anfang Mai mein erstes großes Projekt gestartet. Es hat noch keinen Namen, aber ich möchte einmal im Monat ehrenamtlich ein nachhaltiges Projekt fotografieren, das sich sonst keinen Fotografen leisten kann. Damit möchte ich den Projekten helfen, inhaltlich soll es möglichst nachhaltig oder auch sozial sein. Mein erstes Shooting hierzu habe ich für die reFOODges gemacht, ein schönes Flüchtlingsprojekt mit tollem Essen!

Sehr schön! Dann hoffe ich, dass Du hierbei viele tolle Projekte findest und mit deiner Expertise helfen kannst. Weiterhin würden wir uns über weitere Arbeiten für Creative Mornings freuen. Vielen Dank für das Interview und schönen Tag noch!
Simon: Das ist lieb, vielen Dank. Wünsche ich Dir auch und herzlichen Dank für das Interview und das Interesse an meiner Arbeit!

Das komplette Album zu unserem Event gibt es hier

Ihr habt Interesse an einem Shooting? Schaut doch mal auf seine Seite oder mailt Ihm, er freut sich über (fast) alle Anfragen! ;-)
www.simon-veith.de
mail@simon-veith.de

It’s every creative’s dream to have the freedom and opportunity to focus solely on their personal projects while also being supported fully to pursue their very best work. The Adobe Creative Residency is this kind of unique opportunity. Their residency program empowers talented individuals to spend a year focusing on a personal creative project, while sharing their experience and process with the creative community. 

2017 Adobe Creative Residents are designer & visual data storyteller Jessica Bellamy, graphic designer & longboarder Chelsea Burton, graphic designer & letterer Rosa Kammermeier, photographer Aundre Larrow, user experience designer Natalie Lew, and photographer Julia Nimke. For the next year, Adobe will be providing these six Residents with access to the best creative tools and resources, along with guidance from advisors and a full salary package. This is a unique opportunity to be supported by a creative community with a space to talk about your process, tools, resources and mentors. All rooting for your success.

Dive into their portfolios & learn more about the program: adobe.ly/1VXWfdv

What could you do in a year if you were fully supported? Imagine pursuing any project you desire, a space to talk about your process, with full support. What project would you work on?

The Adobe Creative Residency empowers talented individuals to spend a year focusing on a personal creative project, while sharing their experience and process with the creative community. Adobe provides Residents with access to the best creative tools and resources, along with guidance from advisors and a full salary package.

Learn more about the program here.

This month we have invited Max Heere und Paul Peeters from gearo. They will talk about this month’s global theme ‘Moments’. But before we all get to meet them at Grandcentrix, we’ve asked the founders to answer a few questions about themselves and what we can expect from the talk on Friday, February t7th:

What’s your creative profession?
(Paul) Max and I studied design at KISD: Köln International School of Design. Since we graduated with a BA in integrated design in 2016, I guess you could refer to us as designers. Yet, the area of design with it’s many disciplines is such a broad field and especially through today’s digital possibilities the borders between the various design areas are blurred even more. When we founded the gearo GmbH in the beginning of 2016, we were facing a whole lot of other responsibilities in accounting, business development and marketing. You see, it gets even more tricky to name precise job descriptions (laughing).

After all, I’d say that we are graphic, interface, identity, service and motion designers, as well as photographers, videographers and entrepreneurs.

What will you be sharing with the CreativeMornings community on Friday, February 17th?
(Max) We’ll be jumping on CreativeMornings global theme #moments emphasizing on the influence of design on moments created by products and services. It’s really magnificent how our daily interactions create unique moments that determine our experiences. Some moments are inevitably, others happen randomly and some are provoked by ourselves driven by our desires. Our emotions connected to those situations range from positive to negative and everything inbetween. As much as some moments are determined by environments that we have little influence on such as random social encounters or even weather situations, as much can we shape moments by designing products, interfaces or services.

During the conceptualization of gearo.de, we gave a long thought regarding the emotions we want to trigger in our users. So we’ll be sharing first hand insights about our design process and subsequently give all attendees a clue what it takes to design a startup from bottom to top.

Maximilian Heere

How is Cologne and its creative scene special to you?
(Paul) The cologne people love to refer to their hometown as the media capital of germany. One can credit this expression to the hearty pride of the city’s residents, but when you look at the huge media house Mediengruppe RTL or Germany’s biggest public-broadcasting institution, the WDR – both headquarters based in Cologne – you’ll see that the gap between the city’s ambition and reality isn’t that big after all. In addition to that, Cologne hosts various large and medium size media agencies, production houses, film- and fotostudios as well as multiple smaller creative agencies, often founded by graduates of the many cologne design, media and art schools.

Cologne might not be able to keep up with Berlin’s creative mojo when it comes to international recognition and hipness, but we feel that this is actually the biggest opportunity favouring the city. The economical potential, with many major cities, like Düsseldorf, Leverkusen and the Rhine-Ruhr metropolitan region – all just a stone throw away – is huge. Yet Cologne remains a mellow vibe and it’s still relatively easy to build a professional network and reputation as a creative or entrepreneur. I guess all those things factor in to make cologne a truly unique place for creatives.

Paul Peeters

What’s your creative clue for the community?
(Max) I know this sounds a little cheesy, but I feel that right now it’s a really good time to start a business as a creative. Make use of the technological and economical possibilities and define the role of design in every industry.

Where could our society need some mystery?
(Paul) Since I’m the Co-Founder of a tech startup, I’m everything but a technological pessimist. Yet, considering the way we communicate, the way we are using data and the fact that automation will play a huge roll in the future, it keeps me wondering about how much mystery is actually going to remain in our society.

Thank you Max und Paul for this interview! We look forward to your talk next week. For more information on the event and how to grab your (free!) ticket, visit the event page. Tickets go live on Monday, February 13th at 9am.

This month we have invited Jana Marie Backhaus. She will talk about this month’s global theme ‘Mystery’. But before we all get to meet her at HMKW Köln, we’ve asked Jana to answer a few questions about herself and what we can expect from her talk on Friday, January 27th:

What’s your creative profession?
I am an actress. Nevertheless I started doing many different things combined with acting like writing theatre plays for kids and stand-up comedy. I also work as a voice artist, radio host and clown. 

What will you be sharing with the CreativeMornings community on Friday, January 27th?
My talk will be about how to make things easier and become a happier creative person by stopping to explain all the details of your art and your art of life. Especially to people who work normal 9 to 5 jobs. A pinch of mystery will also transform how you see your own work! 

How is Cologne and its creative scene special to you?
To me it means being well connected. When I moved from Berlin to Cologne in 2012 I immediately felt the change. It is a completely different vibe to me. In Cologne creative people wanna lift eachother up instead of creating negativity through rivalry.

What’s your creative clue for the community?
Sometimes you don’t need to understand who you are and in which creative field you have your home - as long as you enjoy being that person!

Where could our society need some mystery?
I think what our society needs in terms of mystery is that people start enjoying little secrets and surprises again. The best parts of my life came as a surprise and things I planned never worked out at all.

Thank you Jana for this interview! We look forward to your talk at the end of the month. For more information on the event and how to grab your (free!) ticket, visit the event page. Tickets go live on Monday the 23rd at 9am.

And a big shout-out to Adobe, who are our new regional breakfast sponsor! Have a look at their Adobe Creative Residency programme…

It’s easy to generate ideas, but the real work is in creating and shipping those ideas.

What if you were held accountable for those big ideas? What if you were supported by a creative community with a space to talk about your process, tools, resources and mentors? What project would you work on?

The Adobe Creative Residency gives talented individuals the opportunity to spend a year working on a personal creative project, while sharing their experience and process with the creative community. Adobe provides Residents with access to the best creative tools and resources, along with guidance from advisors and a full salary package.

In return, you will proactively create compelling work, while sharing your process, insights and inspiration with the community along the way.

Adobe is accepting applications in January 2017 and the residency year will start in May.

You can start your application here.

This month we have invited Eva Mohr with Allthatiwant.com. She will talk about this month’s global theme ‘Fantasy’. But before we all get to meet her at Solution Space, we’ve asked Eva to answer a few questions about herself and what we can expect from her talk on Friday, November 25th:

What’s your creative profession?
I’m the co-founder of Allthatiwant.com an e-commerce platform for fashion and urban cycling couture. I don’t think I have a creative profession by definition – if there is such a thing.

I simply like to take action on creative ideas and make them happen. Sometimes I’m successful at it and sometimes I fail, but I always get something good (at least for myself) out of it.

What will you be sharing with the CreativeMornings community on Friday, 25th November?
I will be speaking about fantasy and imagination in order to make better use of our creative potential. We (as adults) need to become more confident in the way we let our imagination run free. It’s not a breakthrough thought, and we actually all already now that. But it’s good to be reminded sometimes to simply allow ourselves to be and feel “fantastic”.

How is Cologne and its creative scene special to you?
I moved to cologne after living and working abroad and have to admit I was a bit worried about the move. Mainly because in the past I’ve been very fortunate to always be surrounded with very creative minds. But fortunately I was wrong and soon after arrival I met people that share a similar creative and entrepreneurial spirit.          

The only thing I realized is, that people here are sometimes not very confident about their creative work and are quite hesitant about sharing their thoughts, ideas and work in public. What’s very special about the community here, is that it’s a quite small, close-knit community and once you dig deeper and build closer relationships with people you find great potential for creative collaboration and conversation. It just takes some more time than elsewhere I think.

What’s your creative clue for the community?
Be more confident and proud of the amazing things you do. Period.

Where could our society need some fantasy?
It’s a very complex topic. But in my opinion many fields like politics, education or the economic sector could use the help of more “fantastic”, creative and playful minds. Mainly to help people think outside the box. And I’m convinced that this will eventually lead to happier, healthier and more tolerant communities.

Thank you Eva for this interview! We look forward to your talk next week at Solution Space. For more information on the event and how to grab your (free!) ticket, visit the event page. Tickets go live on Monday the 21st at 9am.

Eine Woche mit...

Karina Schmidt (Organisations-Team CreativeMornings CGN) stellt Euch Menschen rund um unser Community vor. Den Anfang macht sie mit Elisabeth Kindler, unser Fotografin im September, Oktober und November. Wir hoffen natürlich, dass Eli uns noch viele Monate erhalten bleibt. Danke für deinen Support! #Giddyup

Jobs in der Kreativbranche tragen ein nahezu fantastisches Lifestyle-Image. Natürlich ist alles nicht so locker flockig wie es sich anhört. Wir wollen mit den Mythen aufräumen und geben einen Einblick in den Arbeitsalltag kreativer Köpfe. Hier eine Infografik mit Elisabeth Kindler und eine typische Woche aus ihrem Arbeitsalltag:


Letztes Jahr habe ich ein Event für eine Firma fotografiert. Es war eine Veranstaltung für Mitarbeiter und Kunden der Firma im Anschluss an eine Messe in Düsseldorf. Am Anfang des Abends waren alle Leute chic gekleidet, wirkten seriös und nett. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung (Reden etc.) haben alle wahnsinnig viel Alkohol getrunken. Nach kurzer Zeit gab es kein Jacket oder Krawatte mehr, alle jubelten auf der Tanzfäche. Man kann also sagen: “gelungene Party”. Ich sollte allerdings bis nachts um 1 Uhr für den Kunden die Feier fotografisch festhalten. Betrunkene Leute finden es lustig, einem zu versuchen die Kamera wegzunehmen und selber zu fotografieren. Ich habe dafür eher wenig Verständnis, denn es handelt sich immerhin um mein Arbeitswerkzeug. Kaputte Gläser auf dem Boden, Drinks auf meiner Kleidung, ältere Männer, die dachten es wäre angebracht, zu versuchen die Fotografin anzugraben … Eskalation!


Branchenmeinung

Dein Fotografenalltag besteht also nicht aus fröhlichem Rumknipsen in netter Gesellschaft und mit super heißen Models?
Auch wenn manche Leute das gerne glauben, sieht der Alltag doch oft anders aus. Als Kreativer unterschätzt man manchmal die organisatorische Seite der Selbstständigkeit. Neben den aufregenden Jobs, gibt es leider auch die Büroarbeit, die sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Buchhaltung, Terminorganisation, Rechnungen schreiben, Emails beantworten …

Du hast Kommunikationsdesign studiert und bist jetzt als Grafikerin, Fotografin und Hochzeitsfotografin tätig. Warum machst du einen Cut zur Hochzeitsfotografie?
Nach dem Studium habe ich ganz zufällig meinen Weg in die Hochzeitsfotografie gefunden. Wenn ich allerdings einem Grafikkunden erzähle, dass ich auch Hochzeiten fotografiere, bekomme ich häufig eine komische Resonanz darauf. Es wird von einem erwartet, dass man sich in einem Tätigkeitsfeld spezialisiert, sonst wird einem nicht so viel zugetraut. Ich persönlich finde das wirklich schade, denn ich genieße meinen abwechslungsreichen Alltag. Am Wochenende fotografiere ich eine Hochzeit, unter der Woche erstelle ich ein neues Corporate Design für z.B. einen Massage-Salon. Ich zehre von dem Input und kann daraus neue Kreativität gewinnen um frisch in einen anderen Job zu starten. Diese Abwechslung erhält mir meine Neugierde.

Hochzeitsfotografie - der Traumjob?
Ich liebe es Paare an ihrem Hochzeitstag zu begleiten und jeden Moment in Fotos einzufangen. Mein Lieblingsmoment ist das Getting Ready. Die Nervosität und Vorfreude liegt in der Luft und es gibt so viele spannende, intime Momente, die festgehalten werden wollen. In dieser Zeit baut sich eine persönliche Bindung zum Hochzeitspaar auf und eine Vertrauensebene für den ganzen Tag wird geschaffen.

Außerdem befasse ich mich gerne mit Details: Brautkleid, Blumen, Schuhe und das lachende Gesicht der Braut wenn sie sich endlich fertig im Spiegel sieht. Pure Emotionen liegen in der Luft. Ich schöpfe aus diesen Momenten die Kraft für einen langen Hochzeitstag, denn die Freude des Paares ist immerhin der Grund, warum man solch einen Job macht!

Gibt es auch entspannte Paare?
Ich treffe mich immer vorher mit den Brautpaaren. Bei einem persönlichen Kennenlernen kann man meistens schon fühlen, ob das Paar auf der gleichen Wellenlänge ist. Das ist für mich sehr wichtig, denn ich lege in meine Fotos viel persönliches Gefühl, und wie soll das aufkommen, wenn man sich nicht versteht? Also, ja, meine Paare sind eigentlich immer ziemlich cool! Natürlich machen sich manche mehr Gedanken als andere, aber mit ein paar Tipps und Tricks zum Hochzeitstag lässt sich auch die aufgeregteste Braut beruhigen. Jede Hochzeit ist auf ihre Art und Weise einzigartig. Auch wenn ich schon öfters in der gleichen Location war, versuche ich jedes Mal einen neuen Blickwinkel zu bekommen und neue Details zu entdecken, damit kein einziges Foto austauschbar wird. Jedes Paar ist anders und soll auch seine ganz individuellen Erinnerungen von mit festgehalten bekommen.


Da gibt es viele! Ich liebe meine Arbeit und es ist wirklich selten, dass ich nach Hause komme und denke: “was war das denn bitte?” Ich lasse mich schnell von der Freude meiner Kunden anstecken und genieße, die glücklichen Momente, die ich festhalten darf. Egal wie lang oder anstrengend so mancher Tag sein mag, die Freude von Kunden über schöne Fotos machen alles wett!

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Located in the central area of Cologne – right beside the Cologne Cathedral – SOLUTION SPACE offers 3.500 m² of creative rooms and spaces for your workshops, conferences, meetings, product presentations, job interviews, training courses, annual meetings and more.
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SOLUTION SPACE is already known as one of the best and most central locations for networking events, a vast array of art and cultural events and also as the cities´ meeting point and place to be for founders, entrepreneurs and digital nomads.
SOLUTION SPACE does not only provide creative space for individual office rooms and startups, but also builds bridges between different working environments and connects creative startups and founders, SMEs and long-established companies to find new sources of inspiration, thought-provoking impulses and new impetuses.

We offer workshop-, conference- and meetingrooms in several sizes (audio-visual technical systems can be provided), an event area (190 m²) up to 200 PAX, a FabLab and a cosy café for socialising (also rentable as event location) where we offer coffee, food & soft drinks.
Our more than 60 office spaces can be rented in the short, medium and long term and our coworking area (halfday tickets up to montly use available) offers a beautiful view of the Cologne Cathedral.

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Der SOLUTION SPACE bietet Ihnen Seminar- und Workshopräume in verschiedenen Größen, eine große Eventfläche für bis zu 200 Personen, eine Werkstatt und ein gemütliches Wohnzimmer-Café.
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Kontakt: 
Solution Space Innovationshaus am Dom
Am Hof 20-26
50667 KölnEmpfang@SolutionSpace.de
Tel.: 0221 165 319 30


Öffnungszeiten:
Mo. – Fr.: 9:00 – 18:00 Uhr
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grandcentrix is widely considered the market leading system integrator for building complex digital products in the German-speaking area. We offer product management consulting, concept development, interaction design, implementation, system integration and 24/7 ISO 27001 services operation. Customers with a mobile-first approach profit from our special product teams, which help accelerate time-to-market and deliver interims management services for key areas like product management and infrastructure operation.

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GRANDCENTRIX IST DIE GRÖSSTE APP AGENTUR IN DEUTSCHLAND
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