In insight into the idea of fighting against the norm and using the worst settings and datasets possible.
About the speaker
KI, halluzinierende Sprachmodelle und entfremdete Software: Die grotesk.group hat einen Stil entwickelt, der jenseits eines glatten Status-quos liegt. Das Kreativ-Kollektiv realisiert Ausstellungen, arbeitet für Kunden wie Nike, BMW oder Mercedes und will noch dieses Jahr eine eigene Galerie eröffnen. Im Vortrag geht es um das Aushebeln von Regeln, um eine Arbeitsweise, die Etabliertes in Frage stellt genau wie Ästhetik an sich. Er dient als Grundlage für Austausch über das kreative Arbeiten mit KI.
Als multidisziplinärer Künstler vereint Harald Schaack Erfahrungen in den Bereichen Audioengineering, Regie, Fotografie und Programmierung. Er erarbeitet experimentelle Werke und Projekte, die sich am besten als „post-internet“ beschreiben lassen.
Als Teil der grotesk.group nutzt er generative Prozesse, KI und Tools aus dem Feld der Computervision um zeitgeistige Visualisierungen zu entwickeln. Seine Leidenschaft für kreative Prozesse und sein unkonventioneller Blick machen ihn zum gefragten Berater für Unternehmen wie trivago.
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